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Pressemitteilungen 2013

Pressebericht zur Aufstellungsversammlung der Stadtratskandidaten am 16.12.2013

Personenwahl nicht Parteienwahl / Alle Alters- und Berufsgruppen vertreten

Im Landgasthof “Schwarzer Adler” in End versammelten sich die Mitglieder und Freunde der “Freien Wähler” Bad Staffelstein zu ihrer Nominierungsversammlung für die Stadtratswahl am 16. März 2014. Vorsitzender Winfried Ernst begrüßte die anwesenden Mitglieder und freute sich über das große Interesse. Besonders begrüßte er die 3 Ehrenmitglieder „Altbürgermeister” Baptist Faulstich, Ekkehard Andert und Johann Gunzelmann sowie den neuen Ehrenmedaillienträger, Josef Bechmann und den Kreisvorsitzenden der Freien Wähler, Klaus Kasper. Winfried Ernst freute sich, dass es gelungen sei, Kandidaten aus der Kernstadt, wie auch Kandidaten aus fast sämtlichen Ortsteilen zu gewinnen. Ebenso spiegelt die vorliegende Bewerberliste alle Altersgruppen und Berufe wider. Er bedauerte, dass die langjährige Stadtratskollegin Helga Liesuas aus Altersgründen nicht mehr kandidiert.Sie versprach allerdings, dass sie bei der Vorbereitung der Wahl gerne mit Rat und Tat den Freien Wählern des Ortsverbandes Bad Staffelstein zur Verrfügung stehe. Im Vorfeld der Nominierungsversammlung war das kameradschaftliche Miteinander bereits zu spüren.

Bei der anschließenden Wahl der Stadtratskandidaten durch Wahlleiter Dietmar Zwillich wurde zuerst über den Ablauf der Wahl abgestimmt. Hier stimmten die anwesenden Mitglieder einstimmig für die Verwendung einer Sammelliste, die die Kandidaten vorher gemeinsam erstellt hatten. Diese Liste wurde von den anwesenden stimmberechtigten 45 Mitgliedern einstimmig angenommen. Ebenso die Liste mit den Ersatzkandidaten.

Der Kreisvorsitzende der FW, Klaus Kasper, bedankte sich bei allen Bewerbern für die
Bereitschaft, sich zum Wohle der Stadt zu engagieren und gab der Hoffnung Ausdruck, dass am 16.03.2014 die bisherigen 5 Stadtratsmandate der FW-Fraktion Zuwachs bekommen. Winfried Ernst ging kurz auf die letzten sechs Jahre der abgelaufenen Wahlperiode ein. Dabei führte er auf, dass es der Fraktion der Freien Wähler im Stadtrat gelungen sei, einige wichtige Maßnahmen aufzugreifen und auch mit den anderen Fraktionen umzusetzen. Es nannte hier die Hochwasserfreilegung mit Unterstützung des Bezirks, die jetzige Innenstadtberuhigung und die Straße zum Kurpark sowie die Unterstützung von verschiedenen Bürgeranliegen. Der Vorsitzende bestätigte auch das gute Klima im Stadtrat über alle Fraktionen hinweg. Gerade bei der Kommunalwahl sollte nicht die Partei im Vordergrund stehen, sondern die einzelnen Bewerber. Zu satte Mehrheiten machen auch träge. Er rief alle Anwesenden zur Unterstützung der Kandidaten bei der anstehenden Wahlversammlungen auf und gab der Hoffnung Ausdruck, dass der beginnende Wahlkampf fair zum Wohle unserer Stadt ablaufen sollte.

Die nominierten Kandidatinnen und Kandidaten:
1  Ernst Winfried Bad Staffelstein-Unnersdorf
2  Köcheler Bärbel Bad Staffelstein-Unterzettlitz
3  Richter Erwin Bad Staffelstein
4  Bramann Hans Bad Staffelstein-Wiesen
5  Weiß Andreas Bad Staffelstein-Wolfsdorf
6  Dr. Büdenbender Manfred Bad Staffelstein-Neubanz
7  Schrüfer Manuel Bad Staffelstein-Uetzing
8  Heinlein Georg Bad Staffelstein
9  Zwillich Dietmar Bad Staffelstein-Horsdorf
10 Ernst Volker Bad Staffelstein-Unnersdorf
11 Hoffmann Katrin Bad Staffelstein
12 Quinger Thomas Bad Staffelstein-Zilgendorf
13 Schmidt Roland Bad Staffelstein-Grundfeld
14 Leicht Thomas Bad Staffelstein
15 Hofmann Oliver Bad Staffelstein-Schönbrunn
16 Hügerich Johannes Bad Staffelstein-Loffeld
17 Hewera Karl Bad Staffelstein
18 Wagner Thomas Bad Staffelstein-Kaider
19 Lulei Jonas Bad Staffelstein
20 Cichy Stephan Bad Staffelstein-Nedensdorf
21 Spielmann Volker Bad Staffelstein
22 Hartmann Maximilian Bad Staffelstein
23 Dietz Oliver Bad Staffelstein-Unnersdorf
24 Ehnes Christian Bad Staffelstein

Ersatzbewerber

1  Donath Norbert Bad Staffelstein-Grundfeld
2  Wicht Bernhard Bad Staffelstein

Pressemitteilung vom 08.11.2013

Neue Bausünden verhindern

Vorstands- und Fraktionssitzung der Freien Wähler im Gasthof Banzer Wald

Der stellvertretende Vorsitzende Klaus Kasper, bemängelte, dass man in Bad Staffelstein überdimensionierte, unschöne Wohnblöcke genehmigt habe. Er nannte als Beispiel den klotzigen Neubau in der St.-Veit-Straße sowie einen weiteren Klotz in der Goethestraße, außerdem solle in der Angerstraße auf dem Gelände einer Gärtnerei schon wieder so ein Bauvorhaben verwirklicht werden. Den Stadtkern mit seiner gegliederten Häuserstruktur mit solchen Wohnblöcken zu verschandeln, fanden alle

Sitzungsteilnehmer als nicht wegweisend.

Helga Liesaus schilderte zwar die schwierige Situation der Stadt, die diese Bauten nicht verhindern konnte, da kein gültiger Bebauungsplan vorhanden war  und das Landratsamt teils konträr zu Entscheidungen der Stadt stand.

Es wurde einstimmig beschlossen, das künftig diese Bausünden zu verhindern sind und der Bürgermeister mit seiner Verwaltung, alle bebaubaren Grundstücke ohne Bebauungsplan zu ermitteln und diese mit einem Bebauungsplan zu überziehen. Hier habe sich die CSU auch kaum gegen das CSU geführte Landratsamt gestellt, was dringend zu einem Umdenken führen muss.

Pressebericht 19.09.2013 im Obermain Tagblatt

Pressemitteilung vom 08.07.2013

Politischer Sommer der Freien Wähler mit Hubert Aiwanger

Auf dem Festgelände des Freihand-Schützenvereins Bad Staffelstein, fanden sich am 02.07.13 neben dem Landes- und Bundesvorsitzendem Hubert Aiwanger, auch die Kandidaten der Freien Wähler für die Bundestags-, Landtags- und Bezirkstags-wahl ein.

Als Hauptredner schwor Hubert Aiwanger seine Parteikollegen auf die heiße Phase des Wahlkampfes ein. Er brillierte bei landes-, bundes- und europapolitischen Themen. Er sprach die Atompolitik und die Energiewende, Bildungspolitik und den Verbraucherschutz an und vor allem die Förderung der regionalen Strukturen in ländlichen Regionen. Sein Credo: „Das Land ist schöner als die Stadt“. Das Potential des Landes gilt es zu retten. Alles, was vor Ort erledigt werden kann, sollte vor Ort auch erledigt werden. In einer fast einstündigen Rede begründete er detailliert die Forderungen und Ziele der Freien Wähler und stellte klar, dass es mit den Freien Wählern keine 3. Startbahn am Münchner Flughaben geben könne. Eine Koalitionsaussage bleibe für ihn weiterhin offen, da es nur wichtig sei, dass die Themen passen und mit wem man gut zusammenarbeiten könne.

Der Direktkandidat des Stimmkreises Kronach-Lichtenfels, Sebastian Herter, stellte sich als junger, unverbrauchter Politiker vor, der als 23-jähriger Kandidat, einerseits als unerfahren hingestellt werden könnte, aber andererseits einen Neuanfang und Aufbruchstimmung bei der herrschenden Politikverdrossenheit darstellen werde. Er sehe sich auch nicht als Fremder im eignen Land und möchte die Gleichberechti-gung aller Gesellschaftsgruppen weiter voranbringen.

Besonders am Herzen liege ihm die Einbindung der Bürger in politische Entschei-dungen, was am Beispiel Schweiz keine negative Einwirkung auf die Handlungs-fähigkeit eines Staats habe, sondern die demokratische Grundordnung unterstütze.

Die Verbesserung des Bildungssystems mit gut bezahlten Erzieherinnen und der Antrag der Freien Wähler auf ein Volksbegehren zur Wahlfreiheit G oder G9 sind für ihn ebenso ein Anliegen, wie die Stärkung des ländlichen Raumes mit dem Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs. Er umriss weitere Themen aus dem Wahlprogramm der Freien Wähler und konnte sich am Schluss über den starken Beifall des Publikums freuen.

Tino Vetter aus Kronach, als Listenkandidat für den Landtag, sah die Mobilfunkan- bindung und Breitbandversorgung sowie die Infrastruktur als wichtigste Stärkung des ländlichen Raumes. Weiterhin stellten die Bundestagskandidaten der Wahlkreise Coburg-Kronach, Uwe Zipfel, des Wahlkreises Kulmbach, Lichtenfels, Bamberg-Nord, Philipp Simon Goletz, und der Direktkandidat für den Bezirkstag, des Stimmkreises Kronach-Lichtenfels, Gerhard Löffler, Ihre Beweggründe für eine Kandidatur und ihre Ziele vor.

Wie auch der Kreisvorsitzende der Freien Wähler, Klaus Kasper, sahen Hubert Aiwanger und alle Redner, die Freien Wähler als eine kompetente Alternative für die Wählerschaft, die durch die Unabhängigkeit und Ausgewogenheit in ihrer Politik, bei den Bürgern ein neues Bewusstsein schaffen können, der Politik wieder mehr Vertrauen entgegen zu bringen.

Als eine werthaltige Erinnerung an seinen Besuch, beim politischen Sommer der Freien Wähler des Landkreises Lichtenfels, erhielt Hubert Aiwanger den Bildband „Basilika Vierzehnheiligen, Symphonie in Licht und Farbe“.

Pressemitteilung vom 30.05.2013

von links: Oliver Dietz, Manfred Butzin, Klaus Kasper, Helga Liesaus, Winfried Ernst, Norbert Donath, Guido Neuner, Andreas Weiß, Bärbel Köcheler, Willi Dierauf, Günther Schmidt, Landtagskandidat Sebastian Herter, Volker Ernst

Neuwahlen bei Freie Wähler Bad Staffelstein und Mitgliederehrungen

Vorsitzender Winfried Ernst freute sich über die stattliche Anzahl an Mitgliedern, was doch zeige, dass es keine Parteiverdrossenheit bei den Freien Wählern gäbe. Als Erstes galt sein Dank Bärbel Köcheler, die ihn bei seiner Arbeit immer stark unterstütze, ebenso dankte er Helga Liesaus, die immer da sei und man ihre Erfahrung brauche. Ein herzlicher Gruß ging an Altbürgermeister Baptist Faulstich und besonders begrüßte er den Landtagskandidaten der Freien Wähler für den Stimmkreis Kronach-Lichtenfels, Sebastian Herter und freute sich, dass dieser die Einladung annehmen konnte. Er begrüßte dann Hans Bramann, als Ortssprecher von Wiesen, der als Kreis- und Stadtrat der FW große Erfahrung habe und bat um seine Grußworte.

Hans Bramann sprach die anstehende Dorferneuerung von Wiesen an. Seine Anfragen an die Stadtverwaltung und Bürgermeister, welche Summen schon in den Lautergrund und dem Banzgau geflossen seien und wann man was für Wiesen tun könne, hätten wohl auch mit zum Beschluss zur

Dorferneuerung geführt. Er kenne die angespannte Finanzlage der Stadt, sah aber auch die über-örtliche Bedeutung von Wiesen, wie z.B. bei öffentlichen sanitären Anlagen für die Wallfahrer und Besucher des „Flussparadies Franken“.

Ironisch machte er auf das „Wahrzeichen von Wiesen“, die blaue Brücke aufmerksam, die schon als das „Blaue Monster“ bezeichnet wurde.

Der Tourismus ist in Wiesen stark ausgeprägt, was 12.000 Übernachtungen bei 111 Betten zeigten. Es muss ein Thema im Stadtrat sein, dass man diese Entwicklung unterstützen muss, z. B. Wert auf mehr Ruhebänke und deren Pflege legt, und vieles mehr. Einen Dank sprach er an Franz Böhmer für dessen Eigenleistungen aus.

Zum Hochwasserschutz sprach er die Bürgerversammlung am 11.04.13 mit Landrat Meißner an. Das Ergebnis sei leider unbefriedigend gewesen, da es bei der Ausweichstrasse der ICE-Baustelle über den Trimäusl bleibe. Hans Bramann machte den Landrat aufmerksam, dass die Haftungsfrage aufkommen könnte, wenn ein Rettungsfahrzeug nicht rechtzeitig vor Ort sein sollte. Die 12 Minuten Rettungs-Fahrzeit sei bei dieser Strecke sowieso nicht einzuhalten.

Am Schluss betonte Hans Bramann, dass sich die FW Bad Staffelstein die Einrichtung einer Verkaufsagentur im Bahnhof als ihren Erfolg zurechnen könne.

Winfried Ernst sprach die anstehende Kommunalwahl am 16.03.14 an, für die wieder eine Kandidatenliste aufgestellt werden müsse. Leider sei es für manche Bürger ein Problem sich öffentlich zu den Freien Wählern zu bekennen, da sie Angst vor Nachteilen hätten. Er meinte aber auch, dass die FW Bad Staffelstein bei den Bürgern anerkannt sei, was einmal die Zahl von 112 Mitgliedern zeige und auch die Bürger die bei ihm anfragen, weil sie in der Stadtverwaltung nicht mehr weiter kämen.

Die von H. Bramann angespannte Finanzlage der Stadt machte Winfried Ernst transparent, mit den Aussagen, dass durch 75% weniger Gerbesteuereinnahmen erstmals ein Nachtragshaushalt notwendig war. Der Haushalt 2013 wurde von den Freien Wählern wegen der Höhe des Kassenkredites von 9 Millionen abgelehnt. Es handelt sich wohl um einen „Sparhaushalt“ den man hätte zustimmen können, jedoch lässt sich die Ablehnung des Kassenkredites nur mit einer Ablehnung des Gesamthaushaltes durchführen. Die FW wären mit einer Summe von 7 Mill. Einverstanden gewesen, da die Verwaltung einen Bedarf von 6,5 Mill. Veranschlagt hatte.

Zum Zweckverband Thermalsolbad berichtete er, dass von einem Rückgang bei den Bad-Besuchern, aber einen Zugang bei den Saunagästen zu verzeichnen sei. Die Überprüfung der richtigen Zuordnung der Zahlen sei nicht einfach.

Die beschlossene Erweiterung der Saunalandschaft belastet mit 7,2 Mill. Schulden, Für diese Maßnahme seien keine Zuschüsse zu erwarten. Die derzeit niedrigen Zinsen seien verlockend, eine derartige Investition zu stemmen. Er und Hans Bramann hatten nicht zugestimmt, da sie eine Umsetzung in Teilschritten forderten, um die Neuverschuldung in Grenzen zu halten..

Als Wahlkampfstrategie sah er die Senkung der Kreisumlage, da diese, schon aufgrund des Klinikneubaues, in den nächsten Jahren drastisch erhöht werden müsse. Leider rechne man hier, wie auch bei der Therme fahrlässig, indem man Wirtschaftsgüter mit 10 Jahren Nutzungsdauer auf 20 Jahre finanziert.

Ein anderes Thema für die Stadtentwicklung sei auch junge Familien in der Stadt zu halten bzw. den Zuzug zu fördern. Zwischenzeitlich seien schon Familien in den Itzgrund und nach Unterneuses abgewandert. Es sind wohl Bauplätze an der Bischof-von-Dinkel-Straße entstanden, es wäre aber wünschenswert, wenn man, neben der Unteren Gartenstraße, weiterhin günstiges Bauland ausweisen würde, z. B. in Richtung Unterzettlitz.

Er lobte dann die Kreisvereinigung der FW, die mit Sebastian Herter einen jungen und guten Kandidaten gefunden habe und diesen im Stimmkreis KC-LIF durchgesetzt habe.

In seiner Rede sagte Landtagskandidat, Sebastian Herter, dass er sich über den Antrag der FW gefreut und sich gern zur Kandidatur für den Landtag entschlossen habe.

Warum gerade die FW? Er zählte viele Gründe auf, wobei es ihn einfach fasziniere, dass die FW ideologienfrei und sachbezogen agieren und sich z. B. nicht von hohen Parteispenden leiten lassen.

Er will eine starke FW präsentieren und die im Wahlkampf nach außen tragen, mit den Bürgern diskutieren und sie einbeziehen in das politische Geschehen. Er sprach den demographischen Wandel an, den ländlichen Raum, ohne gegen den Boom Münchens wettern zu wollen, sondern dass der Stimmkreis Kronach-Lichtenfels gefördert und z. B. nicht vom ICE abgehängt wird. Die CSU hat bis 2013 in allen Orten schnelles Internet versprochen, was nicht eingetreten ist. Es sei die Förderung von Kooperationen zwischen Firmen, Hochschulen, Unis nötig, was auch eine Bindung für junge Leute an die Heimat brächte. Die Vorteile unserer Kultur- u. Tourismusregion muss der eigenen Bevölkerung klar gemacht werden um das heutige Niveau hochzuhalten bzw. noch auszubauen.

Die Abschaffung der Studiengebühren ist ein Verdienst der FW und es war nach gewonnener Klage der FW, erst die Möglichkeit für SPD, Grünen und Sonstigen mit aufzuspringen. Studieren sei immer noch vom Geldbeutel der Eltern abhängig. Doch nicht nur Studierende seien zu fördern, sondern auch die Handwerkerausbildung. Die Meisterförderung von Bund und Land laufe heute nebeneinander her und bedürfe einer grundlegenden Änderung.

Die FW startet das Volksbegehren zur Wahlfreiheit jeder Schule, das G8/G9 einführen zu können.

Sebastian Herter forderte von allen Parteien und Politikern der Politikverdrossenheit entgegen zu wirken und dem Bürger zu zeigen, dass Politik wichtig ist und er Vertrauen haben könne.

Es freute Ihn, dass zur Energiewende ein guter Beitrag von Manfred Butzin kam. Dieser berichtete von seinen Erfahrungen und Recherchen zur Errichtung eines Blockheizkraftwerkes für sein eigenes Haus. Er führte aus, dass die Zukunft der Brennstoffzelle gehöre, ein derartiges Blockheizkraftwerk sich aber nur mit Erdgas verwirklichen lasse. Sebastian Herter nahm dies gerne auf, um die Bevölkerung entsprechend darauf hinzuweisen.

Für die Landtagswahlen sieht er gute Chancen das Ergebnis 2008 noch zu verbessern. Die Landtags- abgeordneten der FW würden eine super Arbeit abliefern. Er habe somit keine Angst vor dem 15.09. der Landtagswahl oder auch dem 22.09.13 mit der Bundestagswahl.

Der Vorsitzende des Kreisverbandes und der Kreisvereinigung Lichtenfels, Klaus Kasper richtete zuerst seinen Dank an die Mitglieder, die der Bundesvereinigung und somit der Landesvereinigung Bayern beigetreten sind. Die Kreisvereinigung Lichtenfels konnte mit ihrer Mehrzahl an Mitgliedern Sebastian Herter als Direkt kandidaten für den Landtag durchsetzen.

Klaus Kasper begrüßte die Teilnahme an der Bundestagswahl, auch wenn die Prognosen nur bei 1-2% lägen, doch man müsse dies auch als Entwicklungsprozess sehen. Er müsse jetzt wenigstens nicht mehr überlegen, wenn er bei Bundestagwahlen wählen könnte. Bei den Landtagswahlen glaube er an eine Ergebnissteigerung und dass Herter eine reelle Chance habe.

Bernd Potzel meinte noch, dass es das Ziel der FW sein muss, drittstärkste Partei zu sein.

Dass man den Landes- und Bundesvorsitzenden, Hubert Aiwanger, für den politischen Sommer der Freien Wähler gewinnen konnte, freute Klaus Kasper ganz besonders. Die Veranstaltung wird am 02.07.13 im Festzelt des Freihandschützenvereines Bad Staffelstein im Anschluss an dessen Fest stattfinden. Neben der Ansprache von Hubert Aiwanger sind auch Reden unserer Stimmkreis-kandidaten vorgesehen.

Beim Totengedenken gedachte man besonders an dem, am Abend nach der letzt jährigen Jahresversammlung, verstorbenen Heinz Höppel aus Schönbrunn.

Ehrungen langjähriger Mitglieder:

Für 25 jährige Mitgliedschaft:
Hans Dinkel, Uetzing
Helga Hofmann, Bad Staffelstein
Manfred George, Bad Staffelstein
Gabriele Ellner, Bad Staffelsteiin
Georg Heinlein, Bad Staffelstein
Siegfried Hild, Wolfsdorf

Für 30 jährige Mitgliedschaft:
Dieter Moritz, Bad Staffelstein
Johann Schorn, Kaider
Manfred Butzin, Unterzettlitz
Franz-Josef Böhmer, Wiesen
Georg Koch, Loffeld
Rudolf Tischer, Bad Staffelstein

Neuwahlen der Vorstandschaft und Beisitzer:

Die schriftlich durchgeführte Wahl ergab folgendes Ergebnis.:

1. Vorsitzender:                        Winfried Ernst

Stellv. Vorsitzender:      Klaus Kasper

Stellv. Vorsitzende:       Bärbel Köcheler

Schatzmeister:              Guido Neuner

Schriftführer:                Norbert Donath

Öffentlichkeitsreferent:  Norbert Donath

Beisitzer:  Manfred Butzin, Willi Dierauf, Helga Liesaus, Andreas Weiß, Oliver Dietz, Volker Ernst

Ersatzbeisitzer: Georg Heinlein

Kassenprüfer: Stephan Cichy und Günther Schmidt

Pressemitteilung vom 06.05.2013

FREIE WÄHLER fordern Begrenzung von Parteispenden

Aiwanger: Konzernspenden stoßen in der Öffentlichkeit auf Missfallen

München. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Beschäftigung von Eltern, Kindern und Eheleuten bei Landtagsabgeordneten in Bayern fordern die FREIEN WÄHLER, auch das leidige Thema Konzernspenden an Parteien einer öffentlich akzeptierten Lösung zuzuführen. Dazu Hubert Aiwanger, Fraktionsvor-sitzender der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag: „Wenn heute argumentiert wird, dass die Öffentlichkeit die Beschäftigung enger Familienangehöriger anders sieht als damals, als die Regelung getroffen wurde, dann gilt das bei den Konzernspenden an Parteien genauso. Spätestens seit der unrühmlichen ‚Mövenpick-Spende‘ an die FDP weiß man, wie empört die Bürger darauf reagieren. Im Volksmund ist da schnell von ‚gekaufter Politik‘ die Rede. Dabei war die Spende nach dem Buchstaben des Gesetzes völlig legal und ist es leider bis heute."

Die FREIEN WÄHLER fordern schon seit langem, die Spenden von sogenannten „juristischen Personen" an Parteien auf maximal 20.000 Euro pro Jahr und Spender zu begrenzen, um die Unabhängigkeit der Politik nicht zu untergraben. Vor einigen Monaten haben die FREIEN WÄHLER eine Spende aus der Wirtschaft in Höhe von mehreren zehntausend Euro genau aus diesem Grund abgelehnt. Dies führt jedoch dazu, dass derjenige, der sich bei der Annahme von Spenden zurückhaltend verhält, in Wahlkampfzeiten benachteiligt ist. Aiwanger: „Es ist höchste Zeit, dass alle Parteien erkennen, dass sie diesbezüglich gemeinsam in der Falle sitzen. Eine gemeinsame Selbstbeschränkung ist überfällig."

Pressemitteilung vom 18.03.2013

Bei der letzten Sitzung der Freien Wähler Stadtratsfraktion und der erweiterten
Vorstandschaft wurde neben der finanziell sehr angespannten Haushaltssituation
auch die in der Bürgerversammlung am 21.03.2013 angekündigte Bürgerbeteiligung
bzgl. der weiteren Verkehrsregelung in der Bahnhofsstrasse diskutiert.

Dabei ist für die Freien Wähler Bad Staffelstein grundsätzlich wichtig, dass die
Sperrung der Bahnhofstrasse von der Hypo-Bank bis zur Einmündung Kirchgasse an
den Wochenenden von Samstag 14.00 Uhr bis Sonntag 24.00 Uhr bestehen bleibt.
Eine Aufhebung dieser bewährten Verkehrsregelung wie von den Jungen Bürger vorgeschlagen, wäre sicher ein falsches Signal.

Der Vorschlag für eine Einbahnstraßenregelung wurde von den Freien Wählern
im Stadtrat schon vor einiger Zeit eingereicht, aber bisher von der Mehrheit des Stadt-
rates (CSU u. Junge Bürger) abgelehnt. Der häufige Begegnungsverkehr, der in dieser
Zone immer wieder gefährliche Situationen schafft, wäre somit ausgeschlossen. Mit
einer probeweisen Einführung in den Sommermonaten hätte man schon viele Erkennt-
nisse gewinnen können. Die überwiegende Mehrheit der Urlauber und Besucher unserer
Stadt befürworten eine Vollsperrung der Bahnhofstraße von der Hypo-Bank bis zur
Kirchgasse. So wie wir in anderen Städten, empfindet der Besucher eine verkehrsfreie
Zone attraktiver als ein Einkaufen und Bummeln mit Gefährdungen wegen eines
Durchgangsverkehres. Die freie Zufahrt für die Anwohner und die Belieferung der
Geschäfte kann und muss dabei weiter möglich sein.
Vorteilhaft ist aber immer eine probeweise Testphase, um Unvorhergesehenes
zu berichtigen, bevor eine endgültige Umsetzung erfolgt.
Daher wäre ist sehr wichtig, dass bei der Bürgerversammlung am 21.03.2013
eine rege Teilnahme und Diskussion unserer Bürger stattfindet.