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Aktivitäten / Ereignisse

Freie Wähler beim Jedermannschießen des Freihand-Schützenverein im Schützenhaus

 Am 29.05. 30.05. und 01.06.2018 fand das Jedermannschießen statt, an dem sich jedes Jahr unser Ortsverband beteiligt.
Heuer wagten sich 2 Frauen und 6 Männer an die Gewehre. Unser Stadtrat, Erwin Richter, war auf der Glücksscheibe mit einem 45,2 Teiler bester Schütze der Freien Wähler. Die Vorjahressiegerin Petra Quinger, belegte diesmal den internen 4. Platz.

Donnerstag, 01.06. 2017, waren die Freie Wähler beim Jedermannschießen des Freihand-Schützenvereins im Schützenhaus am Pferdsfelder Weg.

3 Frauen und 8 Männer wagten sich, als „Nichtprofis“ an die modernen Gewehre und hatten ihrenSpaß über die gelungenen wie auch nicht so gut gelungenen Treffer. Die Zusammenkunft an sich und die Absicht, den traditionsreichen Schützenverein der Badestadt zu unterstützen, fand gutenAnklang. Dass Petra Quinger, mit einem 31,6 Teiler auf der Glücksscheibe auch noch den 5. Platzaller Teilnehmer an diesem Tag erreichte, war dann besonders erfreulich.  Die weitere einhellige Meinung war, dass man unbedingt versuchen müsse, im nächsten Jahr mitnoch mehr Teilnehmern die Gruppenstärke der Freien Wähler zu erhöhen.

27.08.2016 Freie Wähler Ostheim v. d. Rhön zu Besuch in Bad Staffelstein

Die Vorsitzende, Anna Maria Drescher, organisierte den Ausflug der Gemeinschaft nach Bad Staffelstein mit Zwischenstation in Seßlach. Mit dabei war der 1. Bürgermeister, der Stadt Ostheim, Ulrich Waldsachs, Stadträte und weitere Mitglieder. Die Freien Wähler stellen 6 Stadträte von insgesamt 16. Unser Vorsitzender Winfried Ernst organisierte eine Führung auf Kloster Banz in den Gebäuden der Hanns-Seidel-Stiftung und im Museum. Auf der „Maintal-Terrasse“ genoss man den Blick in das Maintal, auf den Staffelberg und Vierzehnheiligen und stellte sich für ein Gruppenfoto auf. Zuvor hatte die Reisegruppe schon den Staffelberg erklommen und sie ging anschließend mit Winfried Ernst nach Bad Staffelstein, wo dieser im sehr bewunderten Sitzungssaal im Rathaus über Bad Staffelstein referierte. Anschließend kam man zu einem gemütlichen Abend im Gasthof „Grüner Baum“ zusammen, wo man sich vom Politischen bis zum Privaten austauschte und alle feststellten, dass es ein gelungenes Zusammentreffen der beiden Ortsverbände war und man sowas in beiden Richtungen wiederholen sollte. Die Gäste waren auch von der Schönheit der Umgebung und der Gastronomie stark beeindruckt. Von den Anstrengungen des Tages doch etwas müde, brachen die Besucherinnen und Besucher dann zur Heimreise auf, mit einem allgemein gewünschten Wiedersehen.

17.06.2016 der alljährliche Schützenfestbesuch des Ortsverbandes

Zum Tagesmotto „Heute feiern alle.. wurden wieder 2 Bierzeltgarnituren für uns reserviert. Der unterhaltsame Abend sollte in schönen Bildern festgehalten werden, doch scheinbar war der „Kameramann“ nicht auf der Höhe oder die Kamera wollte nicht wie sie sollte. So blieben nur ein paar wenige unscharfe, dunkle Bilder übrig, die eine fetzige Band zeigen und einige der Mitglieder, die vor leeren Krügen sitzen. Es war trotzdem ein schöner Abend, die „Leuzendorfer“ heizten das Festzelt ordentlich ein und die Stammgäste unter den Mitgliedern dachten schon wieder an die nächste Zusammenkunft.

Der 1. Vorsitzende unseres Ortsverbandes, Winfried Ernst, erhält vom Landkreis die Ehrenmedaille verliehen

Mit der höchsten Auszeichnung des Landkreises Lichtenfels
verlieh Landrat Christian Meißner die Ehrenmedaille an Winfried Ernst und zwei
weiteren Kreisräten. Als langjähriger Kommunalpolitiker mit über 25 Jahren Tätigkeit als
Kreisrat würdigte der Landrat dessen Verdienste, auch für das ehrenamtliche Engagement
In Ausschüssen und als Stadtrat in der Stadt Bad Staffelstein.

Freie Wähler am 19.06.15 beim Schützenfest der Freihandschützen Bad Staffelstein

Auch in diesem Jahr wollten die Freien Wähler diesen Traditionsverein gleich beim Auftakt unterstützen. So fand man sich zum Tagesmotto „Heute feiern alle.. im Festzelt ein. Mit 24 Mitgliedern war es eine beachtliche Gruppe, die teils gemütlich, teils ausgelassen einen schönen Abend verbrachte. Wenn auch der 1. Vorsitzende, Winfried Ernst, doch mal sein Handy checken musste, konnte er trotzdem auch seinen Gast aus Madagaskar die Gepflogenheiten bei uns näher bringen. Stadtrat Erwin Richter war neben der Gemütlichkeit auch mal „dienstlich“ abgelenkt. Auch Ehrenmitglied, Johann Gunzelmann und seine Frau waren dabei, die immer treue Besucher der FW - Veranstaltungen sind. So zeigen auch ein paar Fotos dieses Abends wie Gemütlichkeit und Stimmung gleichermaßen vorhanden waren. Die Leuzendorfer Musikanten brachten die entsprechende Stimmung, die manche zu einer späteren Heimkehr veranlasste.

Familienfest am 13.06.2015 in der Fuchsenmühle in Horsdorf

Das traditionelle Familienfest fand in diesem Jahr im Anschluss an die Mitgliederversammlung statt. In der Versammlung war die vergangene und aktuelle Stadt- und Kreispolitik schon angesprochen und diskutiert worden so dass der Vorsitzende, Winfried Ernst, nur noch zum gemütlichen Teil überleiten musste. Dass der Mühlenraum der Wirtschaft voll besetzt war freute ihn genauso, wie das gezeigte Zusammengehörigkeitsgefühl der Freien Wähler Mitglieder. Beim Gastwirt, Fritz Müller, bedankte er sich, dass dieser den Gastraum für die Freien Wähler reserviert hat. So ließen sich alle die gute Mühlenplatte schmecken und bei Wein, Fassbier, wie auch alkoholfreien Getränken verbrachte man einen unterhaltsamen und fröhlichen Abend. Etwas betrüblich war die Auflage für den Wirt, mit dem Ausschank um 21.15 Uhr enden zu müssen und dass man den Hof um 22 Uhr schon verlassen haben musste. Trotzdem war es wiederum ein schönes Familienfest der Freien Wähler Gemeinschaft.

Die stolzen Eltern Maria und Volker Ernst hatten den Freie Wähler Nachwuchs schon mitgebracht. Der 1. Vorsitzender Winfried Ernst zeigte, dass ihm auch die Oparolle sehr gefällt.

Familienfest am 14.09.2014 beim Tennisclub in der Oberauer Straße

Trotz vieler anderer Veranstaltungen an diesem Sonntag, konnte der Vorsitzende
Winfried Ernst eine stattliche Anzahl Mitglieder mit Angehörigen begrüßen.
Er ging kurz auf das Stadtgeschehen und Themen der Freien Wähler aus dem
Kommunalwahlkampf ein, deren Umsetzung jetzt vorangetrieben werden. Einige
Anträge wurden und werden noch an Stadtrat und Stadtverwaltung gestellt.
Ansonsten wünschte er allen einen schönen und unterhaltsamen Tag.
Sein Dank ging an Bernd und Inge Potzel, dass sie diesen Tag im Sportheim
ermöglicht haben und auch für Kaffee und Kuchen sorgten sowie auch
an die weiteren Kuchenbäckerinnen. Es wurde noch Fassbier, natürlich auch
alkoholfreie Getränke, Bratwürste und Steaks aufgeboten.
So wurden in gemütlicher Runde verschiedenste Themen aus Familie und Politik
angesprochen und so manche witzige Einlage gebracht. Am Ende war man sich
einig, dass es wieder ein schönes Treffen der Freien Wähler-Familie war.

Wolfsdorfer Vereine pflanzen Stadtrat Andreas Weiß eine Scharlach-Roßkastanie

Es sollte kein Baum gestellt werden, sondern eine lebende Erinnerung gepflanzt werden.Die Terminnot war groß, aber am 18.07.14 war es dann soweit. Am Ortsausgang Richtung Bad Staffelstein wurde das Loch ausgehoben und die Scharlach-Roßkastanie gepflanzt, ein auffälliger Blütenbaum, für Straßen und Alleen geeignet. Wie man auf den Bildern sieht, wurde fachgerecht gepflanzt und gewässert und Stadtrat Weiß, musste außer Baum halten auch die Haltepfosten einschlagen. Eine große Schar Wolfsdorfer Bürgerinnen und Bürger sowie auch Freie Wähler Stadtratskollegen und Mitglieder ließen sich dies nicht entgehen und freuten sich mit Andreas Weiß über diese „Gratulation“.
Andreas Weiß lud dann in seine Maschinenhalle, die er auch als Festhalle dem Gartenbauverein zur Verfügung stellt, zu kostenlosem Essen, Freibier und sonstigen Getränken, ein. Eine „Sau am Spieß“ war die kulinarische Attraktion, wobei auch Kaffee und Kuchen nicht fehlten. Hier machte auch Bürgermeister Kohmann seine Aufwartung.
In seiner Begrüßungsrede dankte er den Organisatoren und allen Helfern und freute sich über die große Zahl der Mitfeiernden und versprach sich der Probleme der Bürgerinnen und Bürger anzunehmen. Als „Baumpaten“, der bestimmt gerne das Gießen übernehmen werde, nahm er Franz Hatzold ins Visier, der auch als „Baumnachbar“ dafür besonders geeignet sei.
Ein geselliger Abend mit Musik schloss sich an.

Stadtrat Weiß kann nicht nur festhalten, sondern ist auch aktiv!
Die Bürgerinnen und Bürger stehen hinter ihrem Stadtrat der Freien Wähler und schauen mit Interesse den tatkräftigen Helfern zu.
Stadtrat Weiß erhält Applaus bei seiner Rede
Dies war schon eine Attraktion und man war sich nach dem Essen einig, dass da ein Profi am Werk war.
Baumpate Franz Hatzold (links neben Andreas Weiß) war sichtlich amüsiert über seine „Ernennung“

Freie Wähler am 20.06.14 beim Schützenfest der Freihandschützen Bad Staffelstein

Unter dem Motto „Heute feiern alle…“ luden die Schützen alle interessierten Gruppen, ob aus Betrieben oder Vereinen zu einem geselligen, unterhaltsamen Abend ein. Es war gleichzeitig der Auftakt des Schützenfestes mit Bieranstich und Proklamation des Bürgerkönigs. Gerne unterstützten die Freien Wähler Bad Staffelstein den Traditionsverein und meldeten eine Gruppe an. Mit den Stadträten Bärbel Köcheler und Erwin Richter an der Spitze kam eine nette Gruppe zusammen, die einen schönen Abend verlebte. Durch die vielen Ortsfeste am gleichen Abend mussten wohl einige Mitglieder und Stadträte absagen, jedoch gehörten die Freien Wähler mit zu den stärksten Gruppen.

Bäume stellen für Freie Wähler Stadträte

Unterzettlitzer legen sich für Stadträtin Bärbel Köcheler ins Zeug

Einen Stadtratsbaum und Geschenke der Unterzettlitzer Bürger und Vereine.

Die Unterzettlitzer ließen es sich nicht nehmen, der wiedergewählten Stadträtin der Freien Wähler, Bärbel Köcheler, einen mächtigen Baum mit ca. 26 m Höhe auf zu stellen. Starke Männer waren für das anspruchsvolle Aufstellen zuständig, die Frauen hatten den Baum hübsch geschmückt.

Die Feuerwehr, der Gartenbauverein, der Geschichtsverein und der Tischtennisverein gratulierten ihrer wiedergewählten Stadträtin, lobten ihren Einsatz in den letzten 6 Jahren und sprachen ihre Hoffnung aus, dass dies in den nächsten 6 Jahren so bleiben möge.

Stadträtin Bärbel Köcheler, bedankte sich herzlich und freute sich über dieses Zeichen der Wertschätzung. Sie meinte, dass sie sich freue, in diesem Dorf mit so einem super

Gemeinschaftssinn leben zu dürfen.

Die tüchtigen Frauen und Männer aus Unterzettlitz, die Freien Wähler Stadträte und viele Freunde und Bekannte feierten auf Einladung von Bärbel Köcheler einen schönen Abend, mit Musik, bei Bratwürsten, Steaks und Chili con carne und großer Getränkeauswahl.

zeigt von links, Manfred Butzin (TTC Unterzettlitz), Dieter Lorenz (Feuerwehr und Geschichtsverein Unterzettlitz), Bärbel Köcheler (Stadträtin). Martin Leicht, Vors. Gartenbauverein ist nicht auf dem Bild zu sehen.

Uetzinger ehren ihren neu gewählten Stadtrat Manuel Schrüfer

Bei so einem hohen Baum brauchte man viele kräftige Helfer. Der Nachbar war auch einverstanden, dass man den Baum an seinem Gebäude verankerte. Die Uetzinger Blasmusik spielte auf und die Vereine gratulierten. Der Zusammenhalt in Uetzing zeigte sich über Parteigrenzen hinweg. Natürlich musste Manuel Schrüfer auch sein Talent als Dirgent unter Beweis stellen. Er bedankte sich bei seinen Uetzingern und lud alle zu freiem Essen und Getränken ein, was bestimmt zu einem längeren Abend geführt haben mag.

Andreas Weiß für die Freien Wähler in den Stadtrat nachgerückt!

Andreas Weiß rückt für Frank Klarmann in den Stadtrat nach, nachdem der sein Amt aus beruflichen Gründen niederlegte.
In der Stadtratsitzung vom 17.09.2013 stimmte der Stadtrat dem jeweils einstimmig zu.
(siehe Bericht Obermain Tagblatt unter Presseberichte)

Förderung der Meisterausbildung im Handwerk

Dem selbständigen Dachdeckermeister Roland Schmidt, aus dem Bad Staffelsteiner Ortsteil Grundfeld, sind die Aussagen vieler Wahlberwerber zur Unterstützung des Handwerks zu vage. Er fordert eine grundsätzliche, kostenfreie Unterstützung für die Weiterbildung zum Meister. 

Er selbst erlernte den Beruf des Dachdeckers und arbeitete 17 Jahre als Geselle bei seinem Ausbildungsbetrieb. Als es mit den Lohnzahlungen Schwierigkeiten gab und er ahnte, dass dieser Betrieb sich nicht mehr lange am Markt werde halten können, was kurze Zeit später eintraf, dachte er über Alternativen nach. Er überlegte, dass seine Einstellung sowie qualitatives und wirtschaftliches Denken, eine Grundlage für eine sichere Anstellung oder die Selbständigkeit wären. Nach Rücksprache mit seiner Familie, entschloss er sich zur Unternehmensgründung.

Die Qualifizierung als Dachdeckermeister musste somit die folgerichtige Weiterentwicklung sein. Ein Problem waren die Kosten für Schule, Fahrgeld, zweiter Wohnsitz. Die Meisterschule war in Waldkirchen/Freyung im Bayerischen Wald. Der monatliche Verdienst fehlte ebenfalls und staatlicherseits konnte er nur ein Meister-Bafög erhalten. Auch wenn die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren und die Kosten für das Meisterstück übernommen wurden, so blieben ihm die Kosten für Fahrtkosten, Übernachtung und Verpflegung während des Aufenthaltes in Waldkirchen/Freyung und in Bayreuth, wo er noch den technischen Fachwirt absolvierte. Für einen Zeitraum von 12 Monaten fielen Kosten an und das bisherige Einkommen fehlte. Alles in allem kam ein „Ausbildungsaufwand“ von 29.500 Euro zu stande. Lehrmittel und Arbeitsmaterialen sind hier nicht eingerechnt. Nachdem seine Frau in einer sozialversicherungspflichtigen Teilzeitbeschäftigung stand, konnte er sich über die Familienversicherung die Kosten für eine eigene Kranken-versicherung sparen.

Die Unterstützung durch das Meister-Bafög belief sich auf 10.800 Euro. Das Darlehen + Zinsen wird von Roland Schmidt seit 2007 mit 150 Euro monatlich zurück bezahlt und läuft noch bis 2015.

Der Entschluss zur Selbständigkeit resultierte auch daraus, dass es kaum einen Betrieb gibt, der sich einen zusätzlichen Meister leisten will, bzw. einen gehobenen Facharbeiterlohn diesem Meister bezahlt. Dieser höhere Facharbeiterlohn wäre aber notwendig, um die aufgewendeten Kosten nach wenigen Jahren ausgleichen zu können.

Heute beschäftigt er 10 Facharbeiter und 1 Büroangestellte. Sein Betriebsglände im Ortsteil Schönbrunn umfasst Hallen mit einer Fläche von 800 m² auf  3500 m² Grund. Der schreckliche Sturm „Kyrill“ und später die Euro-Krise, die die Konjunktur am Bau ankurbelte, kamen ihm zum Vorteil, neben seinem erarbeiteten Ruf als qualitativ hochwertige Handwerksfirma.

Nachdem Roland Schmidt in einem Vortrag die Vorstellungen der Freien Wähler zur Förderung der Weiterbildung im Handwerk hörte, hat er deren Direktkandidat für den Landtag, Sebastian Herter,  eingeladen, um seine eigene Entstehungsgeschichte darzulegen und damit ein Praxis-Beispiel Herrn Herter für dessen Pläne an die Hand zu geben.

Auf einer laufenden Baustelle und auf dem Betriebsgelände konnte Sebastian Herter erkennen, welche Investitionen in Maschinen und Material notwendig sind und wie vielfältig das Angebot sein muss.

 

Bundes- und Landesvorsitzender und Landtagskandidat beim Politischen Sommer der Freien Wähler in Bad Staffelstein am 02.07.2013

Als Hauptredner schwor Hubert Aiwanger seine Parteikollegen auf die heiße Phase des Wahlkampfes ein. Er brillierte mit landes-, bundes- und europapolitischen Themen. Dabei sprach er die Atompolitik, die Energiewende, die Bildungspolitik, den Verbraucherschutz und vor allem die Förderung der regionalen Strukturen in den ländlichen Regionen an. Sein Credo: „Das Land ist schöner als die Stadt“. Das Potential des Landes gilt es zu retten. Alles, was vor Ort erledigt werden kann, sollte vor Ort auch erledigt werden.

In einer fast einstündigen Rede begründete er detailliert die Forderungen und Ziele der Freien Wähler und stellte klar, dass es mit den Freien Wählern keine 3. Startbahn am Münchner Flughaben geben werde. Eine Koalitionsaussage bleibe für ihn weiterhin offen, da es nur wichtig sei, dass die Themen passen und mit wem man gut zusammenarbeiten könne.

Der Direktkandidat des Stimmkreises Kronach-Lichtenfels, Sebastian Herter, stellte sich als junger, unverbrauchter Politiker vor, der als 23-jähriger Kandidat, einerseits als unerfahren hingestellt werden könnte, aber andererseits einen Neuanfang und Aufbruchstimmung bei der herrschenden Politikverdrossenheit darstellen werde. Er begrüßte die kulturelle Vielfalt und möchte die Gleichberechtigung aller Gesellschaftsgruppen weiter voranbringen.

Besonders am Herzen liege ihm die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger  in politische Entscheidungen, was am Beispiel Schweiz keine negative Einwirkung auf die Handlungsfähigkeit eines Staats habe, sondern die demokratische Grundordnung unterstütze.

Die Verbesserung des Bildungssystems mit gut bezahlten Erzieherinnen und der Antrag der Freien Wähler auf ein Volksbegehren zur Wahlfreiheit  eines acht- bzw. neunjährigen Gymnasiums sind für ihn ebenso ein Anliegen, wie die Stärkung des ländlichen Raumes mit dem Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs. Er umriss weitere Themen aus dem Wahlprogramm der Freien Wähler und konnte sich am Schluss über den starken Beifall des Publikums freuen.

Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung am 16.05.13

von links: Klaus Kasper, Georg Heinlein, Winfried Ernst, Franz Böhmer, Dieter Moritz, Manfred Butzin, Bärbel Köcheler, Johann Schorn, Guido Neuner, Georg Koch und Landtagskandidat Sebastian Herter

Für 25 jährige Mitgliedschaft:

Hans Dinkel, Uetzing
Manfred George, Bad Staffelstein
Gabriele Ellner, Bad Staffelstein
Georg Heinlein, Bad Staffelstein                    
Siegfried Hild, Wolfsdorf


Für 30 jährige Mitgliedschaft:

Dieter Moritz, Bad Staffelstein
Johann Schorn, Kaider                                  
Manfred Butzin, Unterzettlitz                          
Franz-Josef Böhmer, Wiesen                         
Georg Koch, Loffeld                                      
Rudolf Tischer, Bad Staffelstein